1.Herren, Spielbericht HH Nord- MTV
20.03.2018Der Situation zum Trotz war die Bank des MTV mit 13 Spielern nahezu voll besetzt, das Team hoch motiviert und gut auf den kommenden Gegner eingestellt.
Die ersten Minuten gehörten der Heimmannschaft, die sich auf 3:1 (4. Min) absetzen konnte, doch dank eines gut aufgelegten Mehmet Ataman, der den einen oder anderen Gegnerischen Schützen zur Verzweiflung trieb und einer im Angriff konzentrierten Leistung konnten sich die Männer um Kapitän Lutz Wamser über 4:5 (11. Min) auf 5:10 (19. Min) absetzen. Dieser Abstand konnte bis zum Pausenstand von 9:14 (30. Min) gehalten werden und die Mannschaft ging trotz 2-Min Strafe gegen Lutz Wamser (30. Min) positiv gestimmt in die Halbzeit.
Die 2. Halbzeit begann nahezu wie die 1. endete und so konnten Nico Bielefeldt als sehr sicherer 7m Schütze (6/6) und Lasse Janke mit starker Treffsicherheit von der Linksaußen Position (6/6) sich leicht aus einer konzentrierten Angriffsleistung bis zur 47. Min hervortun. Kapitän Lutz Wamser erhielt in Minute 44 seine dritte Zeitstrafe und musste somit bei den Verletzten Spielern auf der Tribüne Platz nehmen. Diese Zeitstrafe traf den MTV, da so eine wichtige Stütze in Abwehr und Angriff fehlte und die letzte Viertelstunde sehr Kraftaufwendig für die verbleibenden Spieler werden würde. Ludger Lüders ging mit in den Angriff an den Kreis und Nico Bielefeldt pendelte im Angriff zwischen Rückraum und zweitem Kreisläufer hin und her.
Es kam ein leichter Bruch ins Spiel und die Spieler der SG kamen über 16:21 (47. Min) auf 20:21 (51. Min) wieder zurück in die Partie. Eine direkte Auszeit sollte für die nötige Ruhe sorgen und dies gelang auch ein Stückweit. In der 59. Minute zeigte die Anzeigetafel ein 24:26, jedoch schaffte es die SG HH-Nord kurz vor Schluss den Ausgleich zu werfen. Die letzte Aktion des Spiels gehörte dann Torben Voß, der auf der rechten Außenbahn nach vorne prellte und auf Höhe des 9 Meter Raumes so gefoult wurde, dass gegen den Spieler der SG HH Nord eine 2 Min Strafe ausgesprochen wurde. Entgegen der Erwartungen der Herzhorner, wurde nicht auf 7 Meter entschieden, sondern die über weite Strecken der Partie auf beiden Seiten unglücklich pfeifenden Schiedsrichter entschieden nach der Hinausstellung auf Freiwurf. Somit endete die Partie 26:26.
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